HellOverVellach Festival @ Söbriach, Obervellach
Freitag, 10.Juli 2009
18:00 Uhr
Typ: Metal Festival
Ort: Söbriach, Obervellach
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Eintritt:
Ein-Tag: VVK 13 €, AK 16 €
Festival-Ticket: VVK 22 €, AK 26 €
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HellOverVellach: Metal Festival am 10. + 11. Juli
Gewinne 2 Eintrittskarten
“Wer entwirft und zeichnet alljährlich die Hintergrundgrafiken für die Flyer, Plakate und T-Shirts von HellOverFellach?”
(kleiner Tipp: auf hellovervellach.at reinschauen) Antwort an senden
Die Gewinner werden bis zum 10.Juli per E-Mail verständigt.
Das Festival präsentiert Bands wie Holy Moses, Fear My Thoughts, Mely, Madog und Shadowcry, welche die Fans im Zeckenstadion Söbriach garantiert zum Schwitzen bringen werden. Organisiert wird das Ganze vom eingetragenen Kulturverein „Hell’s Crew” , der 2007 von Reinhard Wadlegger, Andreas Penker und Heimo Zlöbl gegründet wurde. Unterstützt werden die Urgesteine bereits von zahlreichen ordentlichen, außerordentlichen und Ehrenmitgliedern.
Neben den hauptsächlich aus dem Death, Thrash und Heavy Metal kommenden Bands, gibt es heuer auch Warm-up- und Aftershow-Parties, Breakfast-Stände, Merchandise-Stände, eine Met-Bar, ein BBQ und auch für das Wohl unserer vegetarischen Freunde wird gesorgt. Für Black Metal Fans gibt es zwar nicht viel zu sehen am HOV (Aitvaras ist die einzige BM Band), aber man geht ja nicht nur wegen der Musik auf ein Festival.
Line Up 10.Juli:
Holy Moses, Dignity, Madog, Hawkstone, Facial Climax
Line Up im Detail:
Gegründet wurde die Band im Spätsommer 1980 in Aachen. Trotz diverser personeller Umbesetzungen im Laufe ihrer Karriere zeichneten sich Holy Moses durch eine hohe musikalische Konstanz und geradezu entwaffnende physische Energie aus. Mit Thrash-Klassikern wie Finished With The Dogs, The New Machine Of Liechtenstein oder World Chaos tourte die Band regelmäßig in Europa. Als Anfang der Neunziger die internationale Thrash Metal-Szene eine merkliche Konjunkturdelle durchlebte, legte Sabina Classen eine Pause von Holy Moses ein und gründete Temple Of The Absurd. Auf der Grundlage eines geänderten textlichen und musikalischen Ansatzes veröffentlichte sie mit ihrer neuen Band zwei Alben und reaktivierte zu Beginn des neuen Jahrtausends voller Elan Holy Moses. Seither sind zahlreiche Shows weltweit, Auftritte bei wichtigen Open Air Festivals wie W.O.A oder With Full Force, Pusam Festival in Südkorea, und die Veröffentlichung der erfolgreichen Scheiben Disorder Of The Order (2002) und Strength, Power, Will, Passion (2005) ins Land gegangen.
Diese Band lebt und sie wird dem Sensemann noch lange ein Schnäppchen schlagen. (Text:hellovervellach.at)
2006: DIGNITY wurden im Herbst 2006 von Drummer Roland Navratil und Keyboarder Frank Pitters offiziell gegründet. Roland suchte nach einer neuen Herausforderung nachdem er die Band Edenbridge verlassen hatte, mit denen er 5 Studioalben und ein Livealbum aufgenommen hatte. Gitarrist Martin Mayr und Bassist John Boy Bastard komplettierten das Lineup. Martin und Frank kannten sich schon seit Jahren und spielten auch in der gemeinsamen Band Invictus, mit der sie 1999 ein Demo aufnahmen. Im Winter begann man schließlich mit dem Ausarbeiten der Songs und nahm die ersten Demos auf.
2007: Im April legte man sich auf die Songs für das Album „Project Destiny” fest und begann nach einem passenden Sänger Ausschau zu halten. Anfang Mai startete die Band mit den Recordings für Drums, Bass und Gitarre in den WildOneMusic Studios in Wien. Zwischendurch probte man mit diversen Sängern, die aber allesamt nicht so richtig zum Songmaterial passten. Ende Sommer beendete Martin sein Gitarrenstudium und konnte sich ganz auf die Band konzentrieren. Weiters engagierte man Felipe Machado Franco einen passenden Schriftzug und Artwork für „Project Destiny” zu entwerfen. Im Oktober fand man endlich mit dem Schweden Jake E. den passenden Sänger zu den Songs. Während Jake an den Texten und Vocallines arbeitete, feilte Frank an den restlichen Keyboardsounds.
2008: Jake kam Ende Jänner Anfang Februar des neuen Jahres nach Wien um seine Vocalparts aufzunehmen. Ende Februar saßen Roland und Frank schon im Flugzeug Richtung Schweden um bei Jonas Kjellgren in den Black Lounge Studios das Album zu mischen. Den letzten Feinschliff verpasste dann Mika Jussila mit dem Mastering im Finnvox Studio. Im selben Sommer unterzeichnen DIGNITY einen weltweiten Plattenvertrag mit Napalm Records. Ende August wird das Album in Europa veröffentlicht. Amerika und Japan folgten im September sowie Oktober des gleichen Jahres. (Text: hellovervellach)
Die Gruendung der Band MADOG erfolgte im Jahre 1991
Nach wenigen Jahren konnten bereits erste musikalische Erfolge verbucht werden, wobei besonders das von der Stadt Villach unterstützte Konzert “Rock gegen Rassismus” (1993) und das zweitägige Festival “Rock am See” (1994) mit mehr als 2000 Besuchern hervorzuheben ist.
Nach zahlreichen gut besuchten Auftritten im Jahre 1998 wurde “Personal aufgestockt”: Ende 1998 stieg ein zweiter Gitarrist bei MADOG ein - und so wurde aus dem Trio ein Quartett. Solchermaßen aufgerüstet, konnten wir nicht nur an den Erfolg des Vorjahres anschließen, sondern auch unser Programm beträchtlich erweitern. Besonders erwaehnenswert waeren hierbei ein Benefizkonzert in Feldkirchen (Amthof), sowie Auftritte in Deutschland (Balingen, Bamberg, Hamburg, Nürnberg).
Aufgrund immer besserer Publikumsreaktionen wurde der erste Tonträger aufgenommen. Das Erstlingswerk “Dreamland” ist seit Frühling 2000 in Europa über Hellion Records Germany, Metalstorm (D), Vampster (D), Bootleg (A), und im Eigenvertrieb erhältlich. Da sich der Silberling gut verkaufte und groesstenteils sehr gute Kritiken in Fachmagazinen einheimste, wurden auch die Nachfragen nach einem Zweitwerk immer lauter, sodass im Herbst 2001 der Nachfolger “Fairytales Of Darkness” produziert wurde, der seit Mitte Februar 2002 erhältlich ist.
Kurz darauf wurden wir von “Sound Riot” unter Vertrag genommen und unsere letzte CD erhielt ein Remaster und ein neues Booklet, sowie einen Bonustrack.
Für das Jahr 2008 wäre besonders das Austrorockfestival und unser 10-jähriges Jubiläumskonzert im Rahmen des Benefizkonzertes im Bambergsaal erwähnenswert.
Natürlich gibt es genug neues Material welches bereits in unserem Studio in Arbeit genommen wurde. Desweiteren sind für nächstes Jahr einige sehr interessante Auftritte in Planung, über die wir euch natürlich informieren werden. (Text: hellovervellach.at)
Die Obervellacher Melodic Death Metalband Hawkstone wurde am 9.Juli 2004 gegründet.
In der Band befinden sich nur noch drei der Gründungsmitglieder (Alexander Grader, Peter Holzer, Markus Daberer), da 2007 ein Sängerwechsel (Thomas Coopersmith)stattfand und ein neuer Gitarrist hinzu kam (Fabio Schurischuster). Nach einer längeren ungewollten kreativen Pause, wird Hawkstone das erste Livekonzert 2009 am HOV-Festival spielen. Die Fünf geben Live richtig Gas, und wollen in naher Zukunft endlich ihr erstes Studioalbum aufnehmen. (Text: hellovervellach.at)
Christian Ruthner (git.) und Manfred Wadsack (drums) trafen sich erstmals im Herbst des Jahres 2002 zu Jam-Sessions. Beide wollten im Vergleich zu ihren bisherigen Bands härteres Zeug fabrizieren und stellten bald fest, dass dies miteinander ziemlich gut funkte. Also wurde das Line-Up mit Stefan Hörersdorfer (git.), Andreas Huber (voc.)und Peter marksteiner komplettiert. Facial Climax waren geboren.
Schon drei Monate nach Bandgründung wurde in Eigenregie das erste Demo “demoRalized” (2003) aufgenommen, welches mit großartigen Reaktionen bedacht und einigen tollen Support-Gigs belohnt wurde
(mit Emil Bulls, Ektomorf, As We Fight, Tribute To Nothing…) Das 2005er Demo “melanCholeric schizoPhobia” stellte daraufhin in allen Belangen eine deutliche Weiterentwicklung dar und unterstrich die musikalischen Ansprüche, die Facial Climax mittlerweile an sich selbst stellten. Viele blendende Reviews waren die Folge, wie auch schweißtreibende Gigs u.a. mit Pro Pain, Agathodaimon und Cadaveres.
Mit ihrem ersten offiziellen Longplayer “a face of gray pulchritude” (2008) stellen Facial Climax die bereits starken Demos aber nochmals deutlich in den Schatten. Mehr Melodie, mehr Thrash-Einflüsse und herausfordernde Arrangements wurden in die zehn äußerst abwechslungsreichen Songs integriert. Zusammen mit der thrashig-aggressiven Produktion (Master von ‘Excuse Me Moses’-Drummer Martin Scheer) und dem mehr als gelungenen Artwork des Künstlers Matthias Auer ergibt diese eines der bemerkenswertesten Alben, die je dem österreichischen Metal-Underground entsprungen sind.
Aufgrund des Umstandes, dass Sänger Andreas Huber im Jahr 2008 eine Familie gründete und sich damit die Prioritäten in seinem Leben stark verschoben, verließ er die band und wurde durch eine brachiale Monsterröhre namens Phil Watkins (auch Gitarrist bei ‘Selling the Drama’) ersetzt, der seine beeindruckenden Fähigkeiten bereits als Tour-Sänger von Before The Fall unter Beweis gestellt hat. Also seid vorbereitet, wenn Facial Climax 2009 wieder auf die Bühne zurückkehren, stärker und entschlossener als je zuvor. (Text: hellovervellach.at)
Kommentare
2 Kommentare zu “HellOverVellach Festival @ Söbriach, Obervellach”
- Kommentare:
- wdedmqpi on Karen Asatrian & Armenian Spirit @Altes Brauhaus Breznik, Bleiburg - 31.03.2009
rQsSSo gabevobzyooa - olqahlwr on Tony Dónghia @Pankraz, Klagenfurt - 21.2.2009
U1ihwl vaahaocffzyb - rrwtlextibf on Stromausfall
wUY6Dx tsjtzeyvdxdc - ywpdekcboqg on The Slackers @ Kino Siska, Ljubljana
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